Original WM-Brötchen
14. Juni 2010Deploying Adobe Reader through GPO
24. März 20101. AdobeReader herunterladen.
2. Die “Nosso”-komprimierte .exe entpacken lt. Deployment-Guide
3. Das entpackte .msi mit dem Adobe Customization Wizard anpassen
4. Das Ganze via Softwareverteilungs-GPO verteilen.
Einzelne Updates (z.B. Adobe Reader 9.3.1 für 9.3) werden als .msp bereitgestellt und können mittels Befehlszeile
msiexec /a AcroRead.msi /p AdbeRdrUpd931_all_incr.msp
in die ursprüngliche Installation integriert werden.
Weitere, nützliche Links zu allen aktuellen Versionen (hier im Beispiel 9.3) sind hier zu finden.
WINS unter Server 2008-AD
12. Februar 2010LDAP://Yusufs.Directory.Blog/ – DNS vs. WINS.
Tja, trotz DNS und der Tatsache, dass die meisten Komponenten nun schon DNS verwenden, sollte man offenbar weiterhin das Feature WINS-Server in einem 2008-AD verwenden.
Also – kurz Feature hinzugefügt, Replikationspartner eingetragen, Eigenschaften des Netzwerkadapters für alle statischen Geräte (Server, …) angepasst, DHCP-Bereichsoption konfiguriert – fertig.
Zwischen den Stühlen
8. Februar 2010Herrjeh, lt. Definition bin ich zu alt für die Digital Natives und zu jung für die Digital Immigrants. Was mach ich jetzt nur?
Er hält uns warm…
13. Januar 2010Spielzeug für den Nachwuchs
1. Januar 2010Wenn man seinem Nachwuchs (oder auch sich selbst) eine kleine Freude machen will, hätte ich einen Tipp: den iBird. Bei eBay schon für unter 20 Euro zu haben. Das Teil ist eine Mischung aus ferngesteuertem Flugzeug und Vogel. Ist auch schon für Kids ab 5-6 geeignet und macht echt Spaß! Zudem ist er robust (der Flattermann hält bei Max immerhin schon seit Weihnachten!) und mit etwas Übung leicht zu steuern. Tja, und wenn doch jemand drauftritt, sind die Kosten nicht so hoch, wie bei einem richtigen ferngesteuertem Flugzeug.
Server at home
1. Januar 2010Nun habe ich hier schon seit insgesamt 8 Jahren einen Linux-Server stehen, der für unser kleines Heimnetzwerk Gateway, Proxy, Firewall, Mail-, File- und Printserver spielt(e).
Nun, da die Lebensdauer des Servers (und insbesondere der Festplatte) begrenzt ist, mache ich mir schon seit einiger Zeit Gedanken über einen Ersatz. Der Server diente mir ja in ferner Vergangenheit eigentlich nur als Test- und Probierserver, wobei allerdings im Laufe der Zeit einzelne Dienste zum Provider wechselten. So z.B. der Mailserver, da ich weder Zeit hatte noch Lust darauf verspürte, die Spamfilterregeln regelmäßig anzupassen, Logs zu prüfen, Virenscanner aktuell zu halten, usw.
Und ehrlich gesagt, spielte da auch eine gewisse Unzufriedenheit meiner lieben Frau eine gute Rolle, da der Server nicht im Dauerbetrieb lief, sondern nur tageweise, bzw. wenn er gebraucht wurde.
Und da sie die Angewohnheit hat, ihr Notebook nur in den Hibernate-Modus zu fahren, hatte sie gelegentlich auch noch Probleme mit dem Aufbau der WLAN-Verbindung zum Access Point, wenn das Notebook wieder “aufgeweckt” wurde. Tja, das war schon ganz schön umständlich – inclusive des Einschaltens des Servers – wenn man “nur mal eben kurz” etwas nachschauen wollte.
Deshalb habe ich mich nun dazu entschlossen, den Server durch kleine Einzellösungen (wo notwendig) zu ersetzen.
Für den Fileserver steht hier schon ein kleines SoHo-NAS bereit, wo ich nur noch auf die Lieferung der SATA-Platte für den Einbau warte. Dieses NAS hat den Vorteil, dass es wegen der verfügbaren Anschlüsse (USB, LAN) entweder als externe Festplatte nutzbar ist oder eben als Samba-Fileserver irgendwo im Haus seinen Dienst verrichten kann.
Für die Druckergeschichte werde ich mir einen billigen Printserver bei eBay ersteigern. Mal sehen, was so zu haben ist für wenig Geld.
Proxy wird ersatzlos gestrichen, da es nur ein “Nice-to-have” ist. Irgendwelche ContentFilter oder so’n Zeug habe ich derzeit nicht vor, einzusetzen.
Performance ist ja heutzutage kein Thema mehr zu Zeiten von DSL und Co.
Tja, bliebe noch Firewall. Aber natürlich ist auch das in heutigen Zeiten für Privatanwender, wenn ein maskierender Router dazwischenhängt und eine Desktop-Firewall vorhanden ist, aus meiner Sicht ausreichend.
Zusammenfassend habe ich hier dann zwar 2 kleine Boxen mehr stehen, aber dafür einen richtigen Server weniger. Dazu Komfortsteigerung. Hach, meine Frau wird begeistert sein!
Jahresendstress
18. Dezember 2009Vorletzte Woche Studium abgeschlossen. Vorher/Nachher Kundentermine in Wien und Karlsruhe, in der Firma das Lotus Notes-> Exchange-Migrationsprojekt begonnen. Nun 2 Wochen Ruhe. Naja – oder Weihnachtsstress eben.



