Tschüss Diego Ribas da Cunha
2. Juni 2009Ein passender Nachruf für den besten Spieler der Liga und einen der besten Europas!
Ein passender Nachruf für den besten Spieler der Liga und einen der besten Europas!
Der erste Fahnenappell, pünktlich vor dem DFB-Pokalfinale am kommenden Samstag in unserem Garten:
Aber man, war das ein Akt! Warum? Hier also die “Geschichte”…
Obwohl ich ja erst in einigen Wochen Geburtstag habe, fand ich neulich in einer von Claudi fahrlässig weggelegten Einkaufstüte unabsichtlich (!) einen Rest Verpackung . Gerade-heraus und ohne weiter nachzudenken, sagte ich dann laut, was ich auf dem Verpackungsrest in der Tüte gerade las: “Werder-Fahne”?? Claudi ärgerte sich natürlich ziemlich – ich übrigens auch, weil ich’s mit einigen Sekunden Nachdenken bestimmt gar nicht “offiziell” bemerkt hätte.
Nun ja, nachdem ich also dann von Claudi zähneknirschend einen 6-Meter-Fahnenmast plus besagter Fahne überreicht bekam, machte ich mich gleich an die Planung des Standorts.
Als auch dieser so ziemlich feststand, las ich dann, was man denn so bräuchte, um die Fahne wind- und umsturzsicher im Boden zu befestigen. Auf der Packung stand tatsächlich eine Empfehlung von 80×80 cm bei 85 cm Tiefe, was ja so ziemlich genau 544 Litern entspricht. Auch davon noch nicht abgeschreckt fuhr ich dann am nächsten Wochenende zum nächsten Baumarkt, um mal zu gucken, was denn so ein Sack Estrichbeton an Frischbeton ergibt und um dann gleich ein paar Säcke mitzunehmen: 20 Liter stand dort. Die Zahl schnell in den Taschenrechner meines Handys eingetippt…ergab tatsächlich 27,2 Säcke, die ich nach Anleitung benötigen würde!!
Neee, so nicht! Ich machte erstmal kehrt und informierte mich während der nächsten Tage im Internet und bei Bekannten, was denn nun “wirklich” benötigt würde! Also mal ehrlich: Als Retter der Zementbranche wollte ich nun nicht in die Geschichte eingehen und einen mehr als eine Tonne schweren Betonklotz im Garten zu haben, fand ich auch unter anderen Gesichtspunkten ein wenig übertrieben. Nun habe ich mich schlussendlich für 8 Säcke Beton entschieden – was ungefähr einem Fundament von 50×40 cm entspricht, bei 90 cm Tiefe. Das sollte nun wirklich reichen!
Also, liebe Frauen: Wenn Ihr Euren Männern mal ein Wochenende Fitnessstudio schenken wollt, könnt Ihr das tun…oder aber ihm einen Fahnenmast schenken!
Nach dem Ende der “4-Chancen-Tournee” des HSV hat sich doch mal eindrucksvoll gezeigt, wer die Nummer 1 im Norden ist! Yes!
Und gleich zum Morgenkaffee hab ich schon gleich mal herzlich gelacht. Danke CCC!
Nette Sammlung an Infos rund um das Thema Benutzerprofile.
ThomasKoetzing.de – Windows An- und Abmeldeprobleme.
Nun haben wir endlich unseren trockenen Eingangsbereich: Unser Vordach wurde Samstag aufgebaut. und das Gute dabei war auch, dass wir endlich einen Teil der Dachziegel, die seit jeher in unserer Garage lagern, aufbrauchen konnten. Leider hatten wir nicht genügend Ortgangsteine, weswegen der Ortgang über dem Gesimskasten mit normalen Latten verkleidet werden musste. Aber das muss ja nicht ewig so bleiben. ![]()
Am nächsten Wochenende bekommt unser Vordach dann seinen weißen Anstrich. Vorn wäre noch Platz für Werbung!
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Wie unser Vordach entstand…
9:33 Uhr:
10:45 Uhr:
11:45 Uhr:
Heute Mittag dann:
Bei Durchsicht eines Schulungskataloges kommt mir gerade wiederholt die Frage in den Sinn: Warum werden eigentlich die meisten Office-Kurse von Diplom-Sozialpädagogen durchgeführt?
Heute Nachmittag waren wir mit den Kindern im Bremer AWD-Dome im Käpt’n-Blaubär-Musical.
Es war einfach toll! Die Darsteller, die Musik, die Geschichte – einfach alles! Super-liebevoll umgesetzt, mit viel Humor und beiden Kindern hat’s echt gefallen. Ob nun die Zwergpiraten, Fredda die Berghutze (Lucy von den “No-Angels”), der Rettungsflugsaurier MAC (”Deus Ex Machina”), 16 U (eine schlechte Idee), der Stollentroll (ein halbhumanoider Schattenparasit unterster Ordnung), Qwert Zuiopü (ein Gallertprinz aus der 2364. Dimension) oder natürlich Käpt’n Blaubär – man wird in den zweieinhalb Stunden, die das Musical dauert, echt von den fantasievollen Figuren verzaubert.
Wenn man mal hin- und wieder solch ein Event besucht, wird man wieder daran erinnert, dass man sowas eigentlich viel zu selten macht.
Also – auf nach Zamonien!