Die Dämpfung bzw. die SNR…

Danke Jörn für den Tipp.
Leider finde ich nicht sonderlich genauere Richtwerte, aber 6 db bei der SNR (Signal Noise Ratio) ist wohl das Minimum für (normales) DSL. Normalerweise sollte der Abstand zwischen Grundrauschen und Nutzsignal zweistellig sein.
Auch die Dämpfung in db ist ein entscheidendes Kriterium für die maximale Bandbreite der DSL-Leitung.

Irgendwie konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass in unserem kleinen Örtchen die Vermittlungsstelle so weit weg sein soll. Ist sie auch nicht – die Erklärung habe ich nun auch gefunden, wie gleich beschrieben.
Naja, jedenfalls wird die Ursache für die Verbindungsabbrüche dort zu suchen sein: Immer, wenn die SNR unter 6 sinkt, geht die Synchronisierung verloren.

Und im Folgenden ein guter Beitrag, gefunden auf ip-phone-forum.de:

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DSL-Problem gelöst?

Diese für mich spannende Frage stelle ich mir gerade.
Nachdem ich am letzten Wochenende noch einmal alle künstlich von mir erzeugten Verdrahtungen am Hausanschluss geprüft und ein abgeknicktes Patchkabel zwischen Splitter und Fritz Box ersetzt hatte, war ich erst frohen Mutes…für etwa 20 Minuten blieb die DSL-Synchronisierung stabil. Dann jedoch kam wieder ein Abbruch.

Nun war es also an der Zeit, eine Störung zu melden. Der Support von 1&1 gab diese Störung weiter an T-Kom zur Prüfung/Messung der Leitung. Natürlich habe ich bis heute noch nichts weiter gehört.

Heute aber habe ich mich darangemacht, die (2 Jahre alte) Fritz Box Fon – die laut 1&1 auf jeden Fall mit dem aktuellsten Firmwarestand ADSL2+ unterstützen soll – durch die aktuelle Fritz Box Fon 5140 zu ersetzen.

Und siehe da – ein neuer Rekord:

Ich wusste doch, dass etwas dahinter steckt

Ha. Jetzt lässt er (Steve Ballmer) die Katze aus dem Sack! 🙂

In einer Rede auf einem Treffen der »Professional Association for SQL Server« in der vergangenen Woche stellte Microsofts Chief-Executive-Officer Steve Ballmer klar: Jedes Unternehmen, das in seinem Rechenzentrum Linux einsetze, verletzte Rechte von Microsoft.

…Jede Distribution, die nicht SuSE Linux heißt, weil Novell ja schon an Microsoft zahlt.

Ideal für den zu bewachenden Garten

Was für die Koreaner als Grenzbewachung Recht ist, kann dem ambitionierten Gartenfreund doch nur billig sein, oder?
Ein bewaffneter Roboter, quasi eine Steinzeitversion aus Terminator, aber immerhin – schon mal gut für den stationären Einsatz an den Grundstücksgrenzen, hat Stil und dient sicherlich der Abschreckung.
Gut, man müsste den Radius für die Infrarotkamera (1 Km) und die Erkennung bewegter Objekte (2-4 Km) ein wenig nachjustieren, damit nicht allzu große Kollateralschäden entstehen. Aber zumindest hätte man dann seine Ruhe…hat alles seine Vor- und Nachteile. Die 200.000 USD pro Stück werden sicherlich auch noch runtergehen.
Ich sehen schon die Werbeanzeigen von Conrad: Gartenbewacher, jetzt zum Schnäppchenpreis und mit Gutschein auch ohne Lieferkosten für 299,– EUR!

Einfach nur verlängern…nicht bei Vodafone

Am 06. Oktober bekam Claudi einen Anruf auf unserem Mobiltelefon von „Vodafone“. Die Vertragslaufzeit wäre vorbei und wir könnten mal wieder verlängern und uns ein neues Gerät aussuchen. Da ich aber nicht da war, um mich für ein entsprechendes Gerät zu entscheiden, bat Claudi die Dame am Telefon, doch am nächsten Tag noch einmal anzurufen.
Als ich abends nach Hause kam und mir Claudi vom Anruf berichtete, war ich ganz froh, denn es schien, als würde mir Vodafone zuvorkommen und einem Shop-Besuch, den ich schon die ganze Zeit plante, überflüssig machen. Tja…zu früh gefreut.

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Steuergelder

„Polizei verhandelt mit Angeklagten auf Dresdner Gefängnisdach“.
Ich verstehe das nicht. VERHANDELN?
Warum gehen nicht 2 Mann da rauf und holen den da runter. Und wenn er springen will – bitte! Kann doch nicht wahr sein!

Internet-Telefonie

70 Euro im Monat plus ggf. einige Scheine, wenn ich das Datenvolumen von 2 GB im Monat mal nicht eingehalten habe, muss sicher nicht mehr sein, dachte ich so bei mir.

Also hatte ich mal den Markt sondiert, wenngleich nicht überaus sorgfältig. Eher nur die üblichen Verdächtigen, also T-Kom und 1und1.
Ausgangslage: ISDN 23,60, DSL 2 MBit 19,99, 2 GB-Volumentarif 6,99, plus im Schnitt 20 EUR Telefongebühren, wovon etwa 25% Anrufe ins Mobilnetz sind.
1und1 wirbt ja momentan sehr hartnäckig mit seinem 3DSL. Wenn man jetzt rechnet: ISDN 23,60 + DSL/VoIP ins Festnetz flat 29,90 + ca. 5 EUR Mobiltelefonie, kommen knapp 60 EUR raus. Dann noch ISDN auf Analoganschluss beantragt (15,95 EUR), kommen wir nur noch auf gut 50 EUR.  
Dafür dann noch die Kostensicherheit und keine Ausbrecher bei größeren Downloads oder längeren Gesprächen übers Internet. Obendrein werden aus den 2 MBit mal eben 16. Nicht, dass wir’s brauchen täten, aber warum nicht. 🙂

Vorhin habe ich dann den freien Abend genutzt und Amtsleitung, Splitter und NTBA ins Büro zur FritzBox, unserer neuen Telefonanlage verlegt. Nach meinem ersten Testanruf auf’s Festnetz war ich ja schier begeistert: Unser bisheriger A/B-Wandler für die Analogtelefone unterstützte kein CLIP. Nun hatte die Umstellung also noch einen Vorteil. 🙂
 

Herzlich willkommen bei EWE Tel!

Von der Hotline weitergeleitet zum Internet-Support, vom Internet-Support weitergeleitet zum Kernkompetenz-Team, vom Kernkompetenz-Team die Antwort „keine Ahnung, ob die DSL-Multibox von Tilgin VPN-Passthrough unterstützt“.
Naja, dann habe ich doch noch ein Datasheed im Internet gefunden, was mir glücklicherweise die Funktion bestätigte.

Wo sie Recht hat…

Polizistin rastet aus

Man (frau) hätte es nicht besser ausformulieren können. Eine Meisterin des geschliffenen Wortes. 🙂

Fortschritt der Pflasterarbeiten

Ganz schön mühselig. Etwas mehr als die Hälfte haben wir nun geschafft. Am Samstag habe ich die Steine nun eingeschlemmt mit einer Sand-Zement-Mischung:

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Und so sah es mal aus.