70 Euro im Monat plus ggf. einige Scheine, wenn ich das Datenvolumen von 2 GB im Monat mal nicht eingehalten habe, muss sicher nicht mehr sein, dachte ich so bei mir.

Also hatte ich mal den Markt sondiert, wenngleich nicht überaus sorgfältig. Eher nur die üblichen Verdächtigen, also T-Kom und 1und1.
Ausgangslage: ISDN 23,60, DSL 2 MBit 19,99, 2 GB-Volumentarif 6,99, plus im Schnitt 20 EUR Telefongebühren, wovon etwa 25% Anrufe ins Mobilnetz sind.
1und1 wirbt ja momentan sehr hartnäckig mit seinem 3DSL. Wenn man jetzt rechnet: ISDN 23,60 + DSL/VoIP ins Festnetz flat 29,90 + ca. 5 EUR Mobiltelefonie, kommen knapp 60 EUR raus. Dann noch ISDN auf Analoganschluss beantragt (15,95 EUR), kommen wir nur noch auf gut 50 EUR.  
Dafür dann noch die Kostensicherheit und keine Ausbrecher bei größeren Downloads oder längeren Gesprächen übers Internet. Obendrein werden aus den 2 MBit mal eben 16. Nicht, dass wir’s brauchen täten, aber warum nicht. 🙂

Vorhin habe ich dann den freien Abend genutzt und Amtsleitung, Splitter und NTBA ins Büro zur FritzBox, unserer neuen Telefonanlage verlegt. Nach meinem ersten Testanruf auf’s Festnetz war ich ja schier begeistert: Unser bisheriger A/B-Wandler für die Analogtelefone unterstützte kein CLIP. Nun hatte die Umstellung also noch einen Vorteil. 🙂