Von Fristen, Geldern und dem täglich Brot —
Jörns Erlebnisse mit seinem ehemaligen Arbeitgeber sind schon so die heftigsten und nervenraubensten Erlebnisse, die man als junge Familie durchstehen kann. Weil sie so existentieller Natur sind, bemerkt man schnell, wie abhängig man eigentlich ist.
Wenn man so etwas einmal durchgestanden hat, kann man stolz auf sich und seine Familie sein.
Erschreckend finde ich die arrogante Gleichgültigkeit, mit der die Geschäftsführer die bevorstehenden, existentiellen Probleme ihrer Mitarbeiter hingenommen haben. Getreu dem Motto: Man ist sich immer selbst der Nächste. Tja, Charakter kann man sich nun mal nicht erkaufen.
Ein paar Dinge habe ich daraus wieder gelernt.
Categorised as: Michi